Wir sind Verena und Michael Schmidt, 

zusammen mit unseren Rhodesian Ridgeback´s

 

Die Bongani´s

lesen sie weiter unten wie alles begann…..

Viel Spaß dabei!

 

 

 

Wie alles begann…

 

Der erste Kontakt mit der Rasse ‘Rhodesian Ridgeback’ entstand ca. 1992 durch das Titelbild und die Überschrift eines Tiermagazins: ‘Rhodesian Ridgeback, kein Hund für Jedermann’.

Im Jahre 1994 war es dann endlich soweit… Bella Kimba zog im Alter von 8 Wochen bei meiner damaligen Lebensgefährtin und mir, Michael Schmidt, ein. Sie wuchs zu einer stattlichen und wunderschönen Hündin heran und Ihre ersten Ausstellungserfolge ließen nicht lange auf sich warten. Bella Kimba erhielt dann im Laufe Ihrer Ausstellungskarriere mehrere Championtitel. Unser größter Erfolg mit ihr war der Titel ‘FCI Weltsiegerin 1996′ den sie in Budapest erhielt.

CH. Bella-Kimba legte erfolgreich ihre Ausdauerprüfung und Zuchtzulassungsprüfung ab und bekam 1996 ihren 1. und 1998 ihren 2. Wurf. Beide Würfe nach dem Rüden CH. Rydgeway African Hunter. Bei dem ersten Wurf wurde u.a. meine Shari (CH. Heshima-ya-Kimba-Ashari) geboren. Sie blieb bei uns und war zusammen mit ihrer Mutter ein unschlagbares Team. Sie waren unzertrennlich und umso schlimmer war es, als wir am 01-02-1999 -aufgrund eines tragischen Unfalles- von ihr Abschied nehmen mussten.

Ashari trat in die Fußstapfen ihrer Mutter und wurde im In- und Ausland sehr erfolgreich ausgestellt. Auch sie legte Ihre Ausdauer- und Zuchtzulassungsprüfung erfolgreich ab und für uns war klar, dass sie nicht alleine bleiben sollte. Wir behielten aus Ashari’s 1. Wurf, im Jahre 2000 nach dem Rüden Ch. Bango Leoridge eine Hündin Namens Heshima-ya-Kimba Chakanyuka. Durch sie blühte Ashari wieder auf. 2002 wiederholten wir diese Verpaarung.

Im Jahre 2001 entschlossen wir uns, einen Rüden aus dem Ursprungsland der Rasse nach Deutschland zu holen, um zur Genpol-Erweiterung beizutragen. Meine damalige Lebensgefährtin reiste im Januar 2002 nach Südafrika, um sich einen Wurf im Kennel Karoskloof anzuschauen. Wir entschieden uns für einen kräftigen und substanzvollen Rüden, den wir dann nach Deutschland importierten: ‘CH. Karoskloof TT Simply Red’. Wir tauften ihn auf seinen Rufnamen Bongani.

Im September 2002 ist meine damalige Lebensgefährtin mit unserer Nachzuchthündin, Heshima-ya-Kimba Chakanyuka, nach Südafrika ausgewandert. Sie züchtet dort unter unserem gemeinsam aufgebauten und FCI geschützten Kennel ‘Heshima-ya Kimba’ erfolgreich weiter. Ashari und Bongani blieben bei mir in Deutschland. Kurze Zeit später lernte ich meine heutige Frau Verena und ihre Golden Retriever Hündin Lilly kennen. Auch Verena infizierte sich schnell mit dem Ridgeback Fieber. Sie fing an, Bongani im In- und Ausland erfolgreich auszustellen.

Für uns war klar, die alte Blutlinie weiterzuführen und wir freuten uns daher sehr auf die Verpaarung von Bongani mit Heshima ya Kimba Chiva (der Schwester meiner Chakanyuka). Aus diesem Wurf behielten wir Mwenyezi Mtawala Danjuma. Bongani zu Ehren haben wir unseren eigenen Kennel ‘Bongani’s’ genannt. Dieser Kennelname ist seit Juni 2005 FCI geschützt. Somit wurde CH. Mwenyezi Mtawala Danjuma unsere neue Stammhündin. Sie bekam Ihren 1. Wurf im Mai 2007 nach dem Rüden Ch. Sonstraal Baron Samedi. Aus diesem Wurf ist Bongani’s Amila bei uns geblieben.

Es gibt ein Sprichwort welchem wir damals keinerlei Bedeutung zusprachen: ‘Wenn ein neues Leben geboren wird, verlässt ein anderes unsere Welt’…

Und so kam es leider auch: nach nur kurzer schwerer Krankheit mussten wir am 28-08-2007 von Heshima-ya-Kimba Ashari Abschied nehmen; Ashari wir vermissen Dich sehr… Sie wird durch ihre Kinder, Enkel, Urenkel und Ururenkel der RR-Welt noch lange in Erinnerung bleiben.

Der Tod ist das Ende des Lebens, aber nicht das Ende einer Freundschaft, die tief in unseren Herzen weiterlebt! © Kerstin Teetz

Fortsetzung folgt………………………………………….